Der Rundgang ist für alle auch mit einer einzigartigen Spiongeschichte aus Dem Zweiten Weltkrieg.
Der Bunker hat eine neue Ausstellung über Thyborøn im Zweiten Weltkrieg aber auch eine Ausstellung über die Funktion des Bunkers im Kalten Krieg.
Der Rundgang enthält auch die Geschichte der sogenannten Nordsee Aktion. Eine grosse und sehr gefährliche Waffenschmuggleraktion im Frühling 1945. Fischer aus Thyborøn haben auch an dieser Aktion teilgenommen.
Diese Geschichten von dem Wiederstandskampf im Zweiten Weltkrieg sind noch bis heute relativ unbekannt.
Die Geschichte von Dem Zweiten Weltkrieg ist aber auch die Geschichte von allgemeinen Menschen, die sich trotzdem mitten im Krieg getroffen haben.
Im Kalten Krieg hat der Bunker auch eine Rolle als Ûberwachungszentrale für die Einfahrt in den Limfjord gespielt.
Ein grosser Teil der Bunker ist deshalb autentisch eingerichtet wie zur Zeit des Kalten Krieges. Damals war der Bunker Überwachungszentrale für die Einfahrt in den Limfjord. Spüren Sie die Flügel der Geschichte von einer unmittebaren Vergangenheit.
In Verbindung mit der Führung in der Kaltkriegsabteilung hören Sie auch spannende Geschichten aus der Zeit des Kalten Krieges. Im Kalten Krieg wurde auch sowjetische Spionage in den Limfjord durchgeführt.
Einer der grössten Bunker in Thyborøn ist ursprünglich 1944 als Kommandozentrale für die Marine aufgeführt. Die Thyborøn Festung war eine der grössten und wichtigsten Anlagen an der Westküste und besteht aus 106 Bunkern.
In dem Kalten Krieg wurde der grosse Bunker als Ûberwachungszentrale für die Marine Heimwehr eingerichtet. Die strategische Bedeutung bei der Einfahrt des Limfjords war in dem Kalten Krieg auch von grosser Bedeutung für die damalige Sowjetunion. Der neue Feind waren die Russen und der Ostblock.
Die Einfahrt in den Limfjord wurde bis 2015 überwacht . Von 1997 bis 2015 waren die Aufgaben doch hauptsachlich Rettungsdienst und andere zivile Aufgaben. Später wurde der Bunker als Museum eingerichtet.
Russische Schiffe sind in mehreren Fällen in Verbindung mit ihrer Spionagetätigkeit sehr nah an der dänischen Westküste gekommen. Russische Spionschiffe sind in einem Fall sogar in den Limfjord eingekommen.
Thyborøn war also Teil der internationalen Nachrichtungsarbeit im Kalten Krieg, aber auch im Zweiten Weltkrieg war Thyborøn Schauplatz internationaler Nachrichtungsarbeit.
Es handelte sich um den Spionen Poul Morell Nielsen. Er hat als Architekt für die Deutschen gearbeitet, aber gleichzeitig alle seine Informationen über die Bunkeranlagen weiter an die Alliirten geschickt.
Der Architekt der Tarnungen von den Bunkern in Thyborøn war gerade der junge Student Poul Morell Nielsen, der auch gleichzeitig Spion für die Alliierten war. Seine sehr sorgfältige Zeichungen von den deutschen Festungsanlagen wurden nämlich direkt weiter an die Engländer geschickt. Poul Morell ist später als der Schildkrötenspion bekannt geworden.
In Dem Zweiten Weltkrieg war die Fischerei an der Nordsee wegen der vielen Seeminen sehr gefährlich. Die Fischkutter wurden von sowohl Englischer als auch Deutscher Seite angegriffen. Während der Besatzung von Dänemark wurden die dänischen Fischkutter nämlich von den Engländern als legitime militäre Ziele angesehen.
Die Führerin ist Historikerin und har seit Jahren die Geschichte der dänischen Westküste vermittelt.
Bei schlechtem Wetter ist es normalerweise möglich fast die ganze Zeit drinnen im Bunker zu sein.
Preis: 95 kr für Erwachsene, 65 kr. für Kinder 12 bis 15 jährige, unter 12 Jahre frei.
Anmeldung auf https://historieguidenvestkysten.dk/de/thyboroen-festung/
Treffpunkt vor Æ Motorum De Røde Huse/ Kystcentervej 7680 Thyborøn. Neben Sea War Museum.
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